Bauinteressenten, Bauherren und Immobilienbesitzer,
hier ist etwas was Sie wissen müssen . . .

Wem vertrauen Sie beim Bauen oder Kaufen Ihres Traumhauses? Möchten Sie wie die „Big Player“ auftreten und bares Geld sparen? 100% RISIKOFREI!

Sie sind es leid jeden Monat Miete zu zahlen oder brauchen mehr Platz für ein entspanntes Familienleben? Sie sehnen sich nach lange Grillabende mit Freunden und nach mehr Lebensqualität?
Dann holen Sie sich jetzt die einzigartigen Top Informationen und …

Erfahren Sie ...

Warum der Abschluss von Lebensversicherungen als Altersvorsorge oder Kreditabsicherung wirtschaftlicher Selbstmord ist..
Wie Sie vermeiden, schon vor der Finanzierung tausende von €uros zu verlieren.
Wie Sie sich vor Pleiten von Bauträgern oder Bauunternehmen schützen.
Wie Sie ein 100 % mängelfreies Traumhaus bekommen.
Warum Ihre Hausbank nicht der richtige Ansprechpartner sein muss.
Warum Ihnen kaum jemand die ganze Wahrheit sagen wird.
Und vieles mehr.  

Guten Tag ,

stellen Sie sich manchmal die Frage, ob Sie es sich leisten können ein Haus zu bauen oder zu kaufen?

Bevor ich Ihnen sage, warum der Erwerb einer eigenen Immobilie ein absolutes MUSS ist, möchte ich Ihnen schildern wie es uns vor und während der Bauzeit ergangen ist. Ich gehe mit meiner Behauptung sogar noch einen Schritt weiter und sage, dass es finanzieller Selbstmord ist sich keine Immobilie zu kaufen.

Mich hat es schon immer gestört die Immobilie der anderen Menschen zu bezahlen. Ja, etwas anderes tut man als Mieter ja nicht. Die Bank gibt dem Vermieter Geld um eine Immobilie zu kaufen welche letztendlich der Mieter bezahlt.

Also habe ich den Entschluss gefasst eine eigene Immobilie zu erwerben.

Das es dann ein Haus werden würde hätte ich mir am Anfang der Suche auch nicht träumen lassen. Doch heute bin ich froh dass es so gekommen ist.

Das Jahr 2005 war das Jahr der Suche und des Bauens. Nach einigen Rückschlägen bei der Suche haben wir im Mai 2005 zwei Grundstücke in die engere Auswahl gezogen. Auf jedem der beiden Grundstücke waren Doppelhaushälften geplant. Nach Besichtigung des ersten Grundstücks haben wir einen Termin mit den Vertriebsverantwortlichen vereinbart.

Es war kein Gespräch was mein Vertrauen in diesen Personen gefestigt hat.

„Können Sie es sich überhaupt leisten zu bauen“, war die Gesprächseröffnung einer dieser Herren.

Na ja, ich dachte bleib ruhig. Jeder kann ja mal falsch beginnen.

Wahrscheinlich hat es sie gestört, dass ich auf diese Frage nicht reagiert habe, denn wie sich während des Termins herausstellte wollte einer der beiden durch seine Zinseszinstabellen im Laptop wohl seine Kompetenz untermauern. Kurze Zeit später war mir klar worauf er hinaus wollte.

Er wollte mir eine Finanzierung auf Basis von Bausparverträgen verkaufen. Als ich das Wort verkaufen erwähnte wurde er etwas ungehalten und sagte: „Wir verkaufen keine Häuser, wir verkaufen Konzepte.“ Wow das ist ja der Hammer. Ich wohne demnächst vielleicht in einem Konzept.

Die beiden hatten von Finanzierungen und Bauen so wenig Ahnung wie eine Kuh vom Eierlegen. Die Finanzierung wäre für mich eh nicht in Frage gekommen, aber der Preis des Hauses war doch recht attraktiv. Da wir weder diese Leute noch den Bauträger kannten, vereinbarten wir einen Termin für den darauf folgenden Samstag zur Besichtigung des Musterhauses. Ich habe immer gedacht ein Musterhaus ist der Qualitätsmaßstab für das Haus was man später bekommt. Wenn schon im Musterhaus fast jede Türe und Fenstertüre sich verselbstständigt erzeugt das keinen guten Gesamteindruck.

Während des Termins wurde künstlich Druck aufgebaut, nach dem Motto: „Wenn Sie sich schnell entscheiden, können Sie übernächste Woche direkt am Notartermin der anderen Doppelhaushälfte teilnehmen." Da es sich nicht um einen ortsansässigen Bauträger handelte wollten sie unbedingt beide Häuser gleichzeitig hochziehen. Nachdem was ich gesehen und gehört habe, hatte ich kein wirklich gutes Gefühl bei der Sache. Vor allem wurden unsere Fragen nicht, oder nur sehr unzureichend beantwortet.

Das ließ mein Vertrauen in unsere Gesprächspartner nicht unbedingt wachsen.

Wir baten uns trotzdem Bedenkzeit aus und fuhren erst mal nach Hause.

Das zweite Grundstück sollte ich schon ein paar Tage später kennen lernen. Ich wußte um die Bauqualität eines örtlich ansässigen Bauträgers. Also rief ich ihn an und fragte nach, ob eine Wohnung in Kürze fertig gestellt würde. Als Antwort bekam ich, dass zur Zeit keine Wohnungen in Bau sind, aber ein Grundstück für eine Doppelhaushälfte ist gerade zu haben. Ich habe mir keine großen Hoffnungen gemacht, aber trotzdem einen Besichtigungstermin vereinbart.

Der Termin fand Ende Mai an einem Freitag, einem so genannten Brückentag statt. Vom Büro des Bauträgers aus war das Grundstück in wenigen Minuten aus zu erreichen. Bei fast 30°C und strahlend blauen Himmel nahmen wir zu Fuß Kurs auf das Grundstück. Auf den Weg dorthin hörten wir die Frösche quaken. Ich dachte mir, jetzt bloß cool bleiben und nicht meine Gedanken verraten. Denn es war traumhaft.

Die Hausbesichtigung fand an dem gerade in Bau befindlichen Gegenstück zu unserem Haus statt. Es war ohne Keller, die Aufteilung war sehr schön und die nahezu 100qm Wohnfläche reichten vollkommen aus. Ich war begeistert von der Lage und dem Haus. Doch die Preise im Exposé waren nicht dass, was zu unserem Vorstellungen passte. Das Quaken der Frösche ging mir aber nicht mehr aus dem Sinn.

Mittags holte ich meine Frau von der Arbeit ab und wollte ihr natürlich das Grundstück nicht vorenthalten. Ich sagte ihr, sie solle sich nicht in das Grundstück verlieben, denn es ist viel zu teuer. Sie war ebenso begeister wie ich von dem Grundstück. So, da stand ich nun mit einem Haus was ins Budget passte, aber einem schlechten Gefühl inklusive. Das andere Haus was mir sehr gut gefiel war leider zu teuer. Es waren immerhin satte 15.000 € über unserem Budget und 24.000 € teurer gegenüber dem ersten Haus, welches in unser Budget passte.

Da die beiden Häuser nicht direkt zu vergleichen waren, versuchte ich den ganzen Sonntag durch Kostenschätzungen die abweichenden Ausführungen zu bewerten um so festzustellen, wie viel Geld das zweite Haus bei gleicher Ausstattung wirklich mehr kostet.

Und siehe da! Die Arbeit hat sich gelohnt, denn der Vergleichspreis lag etwa 15.000 € unter dem im Exposé genannten Verkaufspreis.

Es passte in unserem Budget. Wir mußten also versuchen die 15.000 € herunter zu handeln.Montags darauf, auf dem Weg zur Arbeit rief mich die Mitarbeiterin des Bauträgers an und fragte nach, wie wir uns entschieden hätten. Ich gab eine ehrliche Antwort und sagte, dass es uns sehr gut gefällt, aber der Preis für uns zu hoch ist. Sie hakte nach und fragte mich, wo denn unsere Preisvorstellung liegt. Ich nannte einen um 15.000 € niedrigeren Betrag als den im Exposé veranschlagten Kaufpreis. Sie notierte sich die Zahl und sagte: „ Herr Engel, wir melden uns.“

Na ja dachte ich, dass wird eh nichts. Doch ein paar Tage später kam der Anruf des Bauträgers. Wir vereinbarten einen Termin noch in der gleichen Woche. Als uns das Exposé vorgelegt wurde, war der Preis um 16.000€ niedriger. Ich war enttäuscht. Da saß ich den ganzen Sonntag an meinen Berechnungen und jetzt interessiert sich niemand dafür.

Nein, natürlich war ich nicht enttäuscht, aber schon überrascht, da alles so reibungslos lief. Aber ohne meine Vergleichsberechnung hätte ich ja nicht wirklich gewusst, ob so viel Musik im Preis möglich war. Wir nahmen den Entwurf des Werkvertrages zur Überprüfung mit nach Hause. Ein paar Tage später stellten wir unsere gewünschten Korrekturen vor. Bis auf eine Kleinigkeit wurden alle Punkte im Vertrag eingearbeitet, so dass der Notartermin geplant werden konnte. Damit entwickelte sich eine gewisse Eigendynamik und der Prozeß war in vollem Gang. Ende Juni 2005 wurde der Notartermin wahrgenommen. Ein paar Tage später wurde der Werkvertrag unterschrieben. Mitte Juli wurden dann auch bei der Bank die Finanzierungsverträge gegengezeichnet.

Jetzt begann eine sehr spannende Zeit. Bei fast jeden Termin der im Vorfeld mit dem Bauträger stattfand ließ ich durchblicken, dass die abgelieferte Arbeit fachmännisch begutachtet wird, was sich auch während der Bauausführung positiv bemerkbar machte. Ich will Ihnen nicht weißmachen, dass beim Bauen alles reibungslos laufen wird. Es passieren immer Fehler. Wichtig ist jedoch diese Fehler zu erkennen und zu beheben. Manche Fehler treten auch erst später in Erscheinung, bzw. werden erst im alltäglichen Gebrauch und den wechselnden Jahreszeiten sichtbar. Das ist dann zwar auch ärgerlich, aber sicher kein Fehler der Sie ruinieren wird. Trotz meiner Erfahrung habe ich auch Fehler gemacht. Bei mir ist es die Haustür wo sich im Winter Schwitzwasser auf die Profile bildet. Doch eine Lösung ist mittlerweile auch in Sicht. Es ist jedoch trotzdem ärgerlich. Aber zum Glück war es nur die Haustür.

Damit Ihnen das nicht passiert habe ich im BauBubi die Lösungen dafür.

Mit der ganzen Materie ist ein Laie jedoch völlig überfordert. Deshalb stellt sich automatisch die Frage:

„Wem können Sie beim Bauen vertrauen?“

Sicher gibt es Architekten, Bauunternehmer, Bauträger etc. die wirklich tadellose Arbeit abliefern. Das ist aber eher die Ausnahme. Es ist halt wie überall. Es sind zwar alles so genannte Fachleute, aber auch hier besteht ein riesiges Leistungsgefälle. Und wenn Sie nicht wirklich ein paar gute Baubeteiligte erwischen, dann können Sie Ärger, Geldverluste und wenn es ganz schlimm kommt auch noch Bauschäden mit einrechnen. Manchmal geht es sogar bis zum finanziellen Ruin. Diese Risiken gehen Sie ein, wenn Sie sich nicht wirklich unabhängige Meinungen und Tipps einholen.

Denn am Ende zahlt in der Regel immer der Bauherr!!
Hallo!

Das ist keine Abenteuerreise von der Sie nach drei Wochen wieder zurückkehren. Das Abenteuer dauert etwa 30 Jahre. Wollen Sie wirklich riskieren, 30 Jahre mit der Gewissheit leben, zu viel Geld bezahlt zu haben oder eine falsche Planung bekommen zu haben? Unter Umständen sogar in einem mit Mängel behafteten Objekt leben zu müssen?

Können Sie es sich leisten Ihr Geld einfach über Jahrzehnte wegzuschmeißen?

Selbst wenn Sie sich jetzt sagen, „Dann verzichte ich eben auf eine Immobilie und habe keinen Ärger“ schmeißen Sie sehr viel Geld zum Fenster raus. Das geschieht zwangsläufig. Sie merken es noch nicht mal.

Sie fragen sich warum?

Stellen Sie sich vor, Sie würden statt einer Immobilie eine Lebensversicherung als Altersvorsorge wählen. Da beginnen Sie mit einem fetten MINUS. Bis Sie da mal Ihr eingezahltes Geld angespart haben, sind mindestens 20 Jahre vergangen. Dann haben Sie aber noch keine Zinsen erwirtschaftet.

Also NULL Rendite in 20 Jahren.

Stellen Sie sich mal vor, Sie zahlen 20 Jahre lang, sagen wir mal 500€ Miete pro Monat. Dazu zahlen Sie für Ihre Altersvorsorge 150€ / Monat in eine Lebensversicherung ein.

Lassen Sie uns das mal nachrechnen:

Miete: 500€ /Monat x 12 Monate x 20 Jahre = 120.000€
Altersvorsorge: 150€ /Monat x 12 Monate x 20 Jahre = 36.000€
Ausgegebenes Geld nach 20 Jahren 156.000€!!

Bedenken Sie, dass dieses Beispiel ohne Dynamik und ohne Mieterhöhungen gerechnet ist!

In Wirklichkeit geben Sie viel mehr Geld aus!

Dann haben Sie nach 20 Jahren 156.000€ ausgegeben, aber gerade mal 36.000€ zur Verfügung.

Nehmen wir zum Vergleich mal die eigene Immobilie mit einem Kaufpreis von 120.000€, die Sie ja für Miete in den nächsten 20 Jahren sowie so ausgeben müssten. Sie haben einen Zinssatz von etwa 4,5% bekommen und eine Tilgung von 1%. Also in der Summe 5,5%. Dann zahlen Sie etwa 550€ /Monat. Also gerade mal 50€ mehr als Sie Miete zahlen.

Nach 20 Jahren haben Sie eine Restschuld auf Ihrer Immobilie von etwa 81.000€. Dann haben Sie in 20 Jahren mit der Immobilie mehr Geld erwirtschaftet als mit Ihrer Lebensversicherung und Sie hätten sogar noch 100€ /Monat über gehabt.

Wenn wir jetzt die Inflation (also die Verteuerung der Güter und Waren innerhalb eines Jahres) hinzurechnen werden Sie staunen.

Wir ermitteln jetzt mal den Wert Ihrer Immobilie nach 20 Jahren bei einer Inflation von 2% pro Jahr. Mit diesem Beispiel (siehe unten stehende Grafik) liege ich sogar noch 1% unter dem Durchschnitt der letzten 35 Jahre.

Rechnen wir doch mal aus, wie viel Geld Sie nach 20 Jahren bei einem Verkauf Ihrer Immobilie erwirtschaftet hätten.

Wert der Immobilie nach 20 Jahren: 120.000€ x 1,02²° = 178.000€

Immobilie

Ihr Immobilienwert: 178.000€
Abzüglich Restschuld: 81.000€
Ihr Vermögen: 97.000€

Vergleich: 97.000€ - 36.000€ = 61.000€

Damit haben Sie ein Plus von sage und schreibe 61.000,00 € MEHR erwirtschaftet als mit Ihrer Lebensversicherung. Wenn Sie sich jetzt noch mal die Inflationsgrafik ansehen und an Ihre Rückkaufwerte nach 20 Jahren denken, haben Sie real mit der Lebensversicherung jede Menge Geld verloren.

Was nutzt Ihnen ein Garantiezins von 2,75% auf Ihren Sparanteil wenn im Durchschnitt schon 3% Inflation vorhanden sind. Sie machen also jedes Jahr Minus.

Das ist eine Geld Vernichtungsmaschine!
Können Sie es sich leisten auf 61.000€ zu verzichten?

Neben den hohen Geldverlusten gibt es noch ein weiteres Argument für eine eigene Immobilie.

Und zwar die Lebensqualität.

Ich habe mir zum Ziel gesetzt Ihnen auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus zu helfen. Wussten Sie, dass die meisten Menschen beim Bauen oder Kaufen einer Immobilie ein Haufen Geld zum Fenster rauswerfen?

Und nur deshalb, weil ihnen keine neutralen Informationen zur Verfügung stehen, sie nicht wissen welche Schritte sie zu welchem Zeitpunkt gehen müssen, an wen sie sich wenden können, oder weil manche Sachen einfach zu kompliziert sind. Und genau da liegt auch das Problem. Denn außer an den Börsen gibt kaum einen anderen Bereich an dem "Das falsche Handeln zur falschen Zeit" so teuer ist wie in der Baubranche.

Mögliche Folgen sind:

  • Unnötige Druck- und Stresssituationen
  • Baufehler durch erhöhten Termindruck
  • Finanzielle Doppelbelastung durch Miete und Raten
  • Ohne Wohnung dastehen oder auf eine Baustelle einziehen
  • Beziehungsstress
  • und einiges mehr.

Meine Erfahrungen werden Ihnen helfen, viele Fehler nicht zu machen. Sie bekommen eine Schritt für Schritt Anleitung um Ihr Traumhaus zu realisieren. Sie bekommen Informationen über Planung, Finanzierung und Tipps für Werkverträge.

Dazu erhalten Sie viele Tipps wie Sie tausende von €uros sparen können. Diese Informationen, in dieser Kompaktheit vieler Zusammenhänge werden Sie nirgendwo anders aus einer Hand erhalten. Sie erfahren schonungslose Wahrheiten über die Stärken und Schwächen aller am Bau beteiligten.

Sie sparen mit BauBubi nicht nur viel Geld, sondern auch viel Zeit.

Stellen Sie sich mal vor, wie viele Wege Sie im Vorfeld gehen müssten. Der Weg zu Banken, zu diversen Maklern, zum Architekt, zu Bauträgern zum Bauamt usw. . Ein Teil dieser Wege nimmt Ihnen BauBubi ab. Denn Sie werden mit diesen Informationen in der Lage sein gute Unternehmen zu erkennen und somit kostbare Zeit für unnötige Termine einsparen. Sie werden Plattformen kennen lernen, die auf Herz und Nieren geprüft wurden. Die Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. Denn nichts ist schlimmer, als nach der Vertragsunterzeichnung ins Grübeln zu kommen.
Sie suchen doch z. B. sicher auch im Internet nach zinsgünstigen Konditionen, oder? Sie wissen nicht wem Sie vertrauen können oder wollen. Richtig? Damit teilen Sie das Problem vieler Menschen. Denn wer von den oben genannten Institutionen die Sie aufsuchen müssen, hat denn einen guten Grund Ihnen die volle Wahrheit zu sagen? Ganz sicher werden Sie die Antwort kennen. Denken Sie nur mal an den Versicherungsvertreter. Er lebt in erster Linie von Provisionen. Und die höchsten Provisionen gibt es nun mal auf Lebensversicherungen, Fondspolicen etc.. Von Autoversicherungen oder sonstigen Risiko Lebensversicherungen könnte er gar nicht leben. Denn das erfordert einen gewaltigen Kundenstamm. Also wird er garantiert versuchen Ihnen eines seiner goldenen Produkte zu verkaufen, oder?
Lassen Sie uns doch mal sehen, wer Ihnen was zusätzlich verkaufen könnte:

  1. Die Bank, die Bank könnte Ihnen z. B. eine Lebensversicherung zur Absicherung der Kredite anbieten.
  2. Der Makler, er bekommt schon die Courtage. Besonders gierige bieten noch die Baufinanzierung und eine Lebensversicherung an.
  3. Der Architekt, er versucht sein Honorar natürlich nach der HOAI durchzusetzen. Einen niedrigeren Kurs wird er möglicherweise durch einen geringeren Zeitaufwand oder durch geringere Planungsleistungen zu kompensieren versuchen.
  4. Der Bauträger, diese wissen in der Regel genau was die meisten Kunden wünschen. Durch überteuerte Nachträge (Änderungswünsche) schraubt dieser seinen Gewinn nach oben. Manchmal bieten sie auch Baufinanzierungen mit an.

Sie sehen also wie wichtig es ist, sich neutrale Meinungen einzuholen. Wie wäre es, wenn Sie diese Informationen gebündelt in einem Buch nachlesen könnten? Im BauBubi erfahren Sie, wie Sie Seilschaften erkennen, teure Zusatzversicherungen vermeiden und wie Sie sich Ihre eigene Zukunftsplanung aufbauen.

Sie werden erfahren . . .
  • Wie Sie mit einer Finanzierungsanfrage mindestens ein halbes dutzend Top Angebote bekommen.
  • Auf welche Punkte Sie vor Vertragsabschluss achten sollten.
  • Wie Sie Ihre Budgetkontrolle bis zur Fertigstellung erhalten damit Ihnen nicht vorzeitig das Geld ausgeht.
  • Wie Sie Seilschaften zwischen Planer und Bauunternehmer erkennen.
  • Wie Sie die Termine einhalten.
  • Wann Sie Ihren Auftragnehmern auf die Füße treten müssen.
  • Wie Sie zu einem Mängelfreien Objekt kommen.
  • und vieles mehr.

Darf ich Ihnen noch eine Frage stellen?

Wie viel Geld würde Sie die wertvollen Informationen kosten? Wenn Sie den Wert der Informationen dem Kaufpreis gegenüber stellen, so ist der BauBubi fast geschenkt. Sie zahlen nicht tausende von €uros.


Wertvoller Ratgeber jetzt
für nur 14,90€ erhältlich.:

Bestellen Sie jetzt Ihre persönliche Planungshilfe!!!

PS. Nur für kurze Zeit!


Kein Risiko, mit der 90 Tage Geld-Zurück-Garantie!

Garantiert OHNE Risiko, mit vielen Tipps die tausende von Euro wert sein können. Klicken Sie hier um dieses einmalige Angebot zu nützen!

Bis bald, Ihr

Carsten Engel

P.S. Der “BauBubi“ gibt Ihnen Informationen, die Sie Sie vor hohe Geldverluste und Bauschäden zu schützen können! Klicken sie hier um zu bestellen!

Impressum & Copyright - Haftungsausschluss - AGB - Datenschutz - Presse